Der PRG - Ökologie - Technik - Spass

Jo, März 2007:
Damit die Landungen demnächst kontrollierter vonstatten gehen (und wir somit höher und weiter springen können) muss mehr Federweg her. Herkömmliche Gewindefahrwerke sind alles Tieferlegungsklamotten. Da hilft nur Selbstbau.

die neuen Federbeine, homemade by Jo


Hinten kommt noch bald was anderes. Nachfertigung von Bilstein, die die Tage wieder auflegen, bis dahin tut das dünne Ding. Die Hülse kann ich weiterverwenden. Vorn passen dann alle Patronen. Auch da haben wir dann Edelmaterial von Bilstein. Was damals die Profis fuhren, auch nachgefertigt. Vorn, ja, Rohr aufgedreht, drübergeschoben aufgeschweisst. Wieder in die Drehbank, Gewinde drauf. Hinten ist die Hülse ein Einzelteil, was einfach über den Dämpfer geschoben wird und auf dem Federstützring ruht. Im Foto halb verdreht, die Nase (Verdrehsicherung) ist rausgerutscht.


Chris im Februar 2007:
Zum Fahrwerk: Der PRG hat ein KW Gewindefahrwerk mit gasvorgespannten Konidämpfern. Das fährt gut, hat aber viel zu wenig Federweg. Es ist halt was zum Tieferlegen. Das braucht aber ein Rallyeauto nicht. Darum müssen wir nun ein Fahrwerk selber bruzzeln. Es wird wieder mit den kleinen Rennsportfedern bestückt, so wie das alte. Eine Gewindeverstellung wird es auch geben. Nur können wir dann die Dämpferpatronen austauschen und so ein Asphalt und ein Schotterfahrwerk zusammenzimmern. Auf Asphalt möglicherweise Koni, aber mit langen Federwegen und auf Schotter Bilstein oder Sachs Gasdruck. Auch die Ferderbestückung wird dann je nach Anwendung unterschiedlich sein.